Als Abendprogramm zu unserer bundesweiten Konferenz " Schluss mit KRIMInalisierung - Drogenmärkte regulieren" machen wir eine öffentliche Lesung, zu der wir Sie gerne einladen möchten.

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Die AG Drogenpolitik Hamburg wird am 21. & 22.10. 2016 eine Konferenz der reformwilligen Städte im Bereich der Cannabispolitik veranstalten.

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Der Alternative Sucht- und Drogenbericht 2016 ist erschienen.

Er wird herausgegeben von akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitk, Deutsche AIDS-Hilfe e.V. und JES Bundesverband e.V.

Die Printversion wird von Pabst Science Publishers (Verlag) 978-3-95853-194-9 (ISBN)

verlegt.

Die digitale Version finden Sie hier

Vom 24.-26. November 2016 findet erstmals in Berlin die NIGHTS 2016 statt: http://www.akzept.org/uploads1516/NIGHTS2016Berlin.pdf

Nach der Entscheidung, dass Hamburg kein Modellprojekt zur kontrollierten Abgabe von Cannabis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beantragt, haben sich parteiübergreifend Hamburger PolitikerInnen dem Cannabis Social Club Hamburg e.V. (CSC-HH) angeschlossen.

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Die am Verbot orientierte Drogenpolitik sowie der „Global War on Drugs“ sind nachweisbar gescheitert. Dies wird selbst durch PolitikerInnen wie Kofi Annan, Ban Ki-Moon und Mitgliedern der Gewerkschaft der Polizei sowie 122 deutschen StrafrechtsprofessorInnen bestätigt.

Die Folgen der Drogenprohibition sind neben den Folgen für den einzelnen Konsumenten auch international zu protokollieren. In Mexico geht man von ca. 70.000 Toten im Drogenkrieg seit 2006 aus. Dies ist nicht der Wirkung der Drogen geschuldet, sondern der repressiven Drogenpolitik. Die hieraus resultierenden Schäden sind weitreichend:

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