26. Juni 1954 in Limburg an der Lahn) ist ein deutscher freier Journalist,

der vor allem für die taz und Telepolis schreibt. Als Autor schrieb er Sachbücher, die für die Legalisierung von Hanf argumentieren, und ab 2001 umstrittene Bücher über Verschwörungstheorien zum 11. September 2001.
Nach dem Abitur 1973, das er an der Limburger Tilemannschule absolvierte, zog Bröckers nach West-Berlin, um seine Einberufung zu vermeiden. Im selben Jahr begann er an der FU Berlin Literaturwissenschaft, Linguistik und Politikwissenschaft mit Deutsch und Politik als Lehramt zu studieren. Zur Finanzierung des Studiums machte er 1976 den Personenbeförderungsschein und trat in das erste Berliner Taxi-Kollektiv ein. Er schloss 1980 mit einer Magisterarbeit über Die Rolle der Sprache in der Psychoanalyse sein Studium ab.
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