Schirmherrin: Katrin Sass
Aufruf zur achten bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien
Das Aufwachsen mit suchtkranken Eltern bedeutet eine schwere Gesundheitsbelastung, von
der schätzungsweise jedes sechste Kind in Deutschland betroffen ist. Der aktuelle
Drogenbericht der Bundesregierung stellt fest, dass für Kinder aus suchtbelasteten Familien
„flächendeckende Hilfe im Rahmen einer Regelversorgung notwendig“ ist. Mit ca. 200
Angeboten für schätzungsweise 2,65 Millionen betroffene Kinder kann hiervon in Deutschland
nicht die Rede sein. Hauptgrund für diese unzureichende Versorgungssituation ist die Tatsache,
dass Hilfen für die Kinder bis heute eben nicht Teil einer Regelversorgung sind, weil es hierfür
keine gesetzlichen Grundlagen gibt.

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Kinder und Jugendliche dürfen in ihren Menschenrechten nicht verletzt werden

Das gilt immer und überall, auch in Heimen. Und doch passiert es, wie die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen. Dabei wissen alle Fachleute: Erziehung kann nur mit den Kindern und Jugendlichen gelingen, niemals gegen sie. Geschlossene Unterbringung ist nicht nur eine Verletzung von Menschenrechten, sondern auch unsinnig, weil sie das Gegenteil von dem erzeugt, was sie angeblich erreichen will: eigenständiges und verantwortliches Handeln.

http://www.geschlossene-unterbringung.de/

Im Mai 2016 eröffnete der Psychosoziale Trägerverein (PST e.V.) in Kooperation mit dem Magnus Hirschfeld Centrum (mhc), Hamburgs erste ambulante Wohngemeinschaft für Schwule mit psychischen Erkrankungen. Die Eröffnung einer weiteren WG mit vier Plätzen erfolgt im Herbst 2016.

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Etwa jedes sechste Kind in Deutschland kommt aus einer Familie, in der Alkoholismus oder Drogenabhängigkeit herrschen.

Ca. sechs Millionen Erwachsene in Deutschland sind als Kinder in Suchtfamilien aufgewachsen. Kinder von Suchtkranken (Children oAlcoholics/ Children oAddicts = COA) sind Risikokandidaten, selber eine stoffliche Sucht oder eine psychische oder soziale Störung zu entwickeln.

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Nach der Veranstaltung am 13. Juli in der Patriotischen Gesellschaft „Für das Recht, in Würde und Freiheit erzogen zu werden“, steht neben der weiterhin notwendigen fachpolitischen Auseinandersetzung die Frage auf der Tagesordnung, was Jugendhilfe als Profession aus sich selbst heraus tun kann - was wir tun können!
In einem ersten Schritt möchten wir mit allen interessierten Kolleg_innen, Einrichtungen und Trägern folgende Fragen diskutieren und Ansätze zu deren Bearbeitung entwickeln:

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Wir sind jetzt beim charity outlet Projekt der "Stiftung Kinderjahre" registriert, dort gibt es nagelneue Kleidung umsonst. Bitte meldet euch bei euren FamilienhelferInnen.

http://stiftung-kinderjahre.de/projekte/gluecks-griff/

Zusätzlich zu dem Angebot der Palette Beratungsstelle bieten IGLU und IGLU Familienhilfe
für hyperaktive, verhaltensauffällige und gestresste Kinder, Jugendliche und ihre Eltern Akupunkturbehandlungen / Perlentherapiebehandlungen an.

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In Kürze ist es wieder soweit, die Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien beginnt.
Für alle Interessierten ist hier noch einmal der Aufruf.

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Unser Laufteam hat in einer sensationellen Zeit von 2:31:06 den 463. Platz (von 511) errungen und bewiesen, dass Sport auch eine Menge Spaß machen kann.Mopo Staffellauf